

Männliche Darsteller für „Der Hauptmann von Köpenick“ gesucht
Für die kommende Theaterproduktion „Der Hauptmann von Köpenick“ sucht das Forum Baltikum Dittchenbühne e.V. noch engagierte männliche Darsteller jeden Alters.
Mit dem berühmten Stück von Carl Zuckmayer bringt die Dittchenbühne einen echten Klassiker auf die Bühne: Die Geschichte des arbeitslosen Schusters Wilhelm Voigt, der sich mit einer Hauptmannsuniform Zugang zu Macht und Gehör verschafft, ist ebenso unterhaltsam wie gesellschaftskritisch und aktueller denn je. Für die Inszenierung werden nun weitere Mitwirkende gesucht, die Lust haben, Teil dieses besonderen Projekts zu werden.
„Theater lebt von Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam etwas auf die Bühne zu bringen“, betont das Team der Dittchenbühne. „Ganz gleich, ob jemand bereits Bühnenerfahrung hat oder zum ersten Mal Theaterluft schnuppern möchte, wichtig sind vor allem Neugier, Verlässlichkeit und Spaß am Spiel.“
Gesucht werden Männer unterschiedlichen Alters für verschiedene Rollen und Ensembleparts. Neben tragenden Rollen gibt es auch zahlreiche kleinere Auftritte, die sich ideal für Einsteiger eignen. Die Proben finden regelmäßig in Elmshorn statt und werden von einem erfahrenen Regieteam begleitet.
Die Dittchenbühne ist bekannt für ihre offene und herzliche Atmosphäre. Neue Mitglieder werden schnell in die Gemeinschaft integriert und erhalten die Möglichkeit, sich kreativ einzubringen. Neben der eigentlichen Probenarbeit bietet das Theaterleben viele weitere spannende Einblicke, von Bühnenbild und Kostüm bis hin zur Technik.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich unverbindlich zu melden und an einem ersten Kennenlernen teilzunehmen. Dort können Fragen geklärt und erste Eindrücke gesammelt werden.
Wer also schon immer einmal auf der Bühne stehen wollte oder nach einer neuen kreativen Herausforderung sucht, hat jetzt die Gelegenheit dazu.

Welttheatertag
Der Welttheatertag wurde in der Dittchenbühne in festlicher Atmosphäre gefeiert. Raimar Neufeldt begrüßte zahlreiche Gäste aus Politik und Kultur, darunter den Kreispräsidenten Helmuth Ahrens, den Kulturausschussvorsitzenden Gunnar Werner sowie Vertreter verschiedener Theatervereine.
Für den künstlerischen Höhepunkt sorgten die „Ehemaligen der EBS“ mit einer kabarettistischen Neudichtung von „König Ödipus“, die das Publikum mit Witz und Spielfreude begeisterte.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch engagierte Mitglieder geehrt. Von der Dittchenbühne ausgezeichnet wurden die Schwestern Franziska und Carolin Kiesow für ihre Choreografien sowie Ole Franz für seine Leistungen in der Bühnentechnik.
Der Abend zeigte eindrucksvoll die lebendige und engagierte Theaterszene der Region.


Die Jündewatter wieder in der Dittchenbühne
Mit so viel Zuspruch hatte die Dittchenbühne nicht gerechnet. Mehr Besucher als in den letzten Jahren waren zu der Aufführung der Nordschleswiger Patengemeinde gekommen. Mit der Komödie „Willkommen in Nedderknöfel“ trafen die Amateurtheaterspieler ins Schwarze. Es gab viel Applaus. In seiner Begrüßung erinnerte der Hausherr Raimar Neufeldt, dass im nächsten Jahr die Patenschaft 100 Jahre alt wird. Zum Abschluss dankte Immo Neufeldt, der „Patenonkel“ der Stadt für die deutsche Gemeinde in Jündewatt, für ihre gute Kulturarbeit. Auch die Kulturamtsleiterin Frau Schultz kümmerte sich um den Besuch aus Dänemark.
Chef der Dittchenbühne Raimar Neufeldt - Der Tausendsassa aus Elmshorn, der auch Putin traf
Flucht und Ausgrenzung haben Raimar Neufeldts frühe Lebensjahre geprägt. Heute ist er Chef der Dittchenbühne in Elmshorn. Foto: Jann Roolfs
In Elmshorn leitet Raimar Neufeldt die Dittchenbühne, die als Verein auch ein Mehrgenerationenhaus betreibt. Ein Leben, gekennzeichnet von Flucht, Neuanfang und der Liebe zum Theater.
Kurze Lederhose, Tornister und Gitarre: Mit dieser Ausrüstung mussten die Jungs in den 1950er-Jahren nicht lange warten, bis ein Auto anhielt und sie mitnahm. Mit wenig Geld kam Raimar Neufeldt auf diese Art weit herum: nach Finnland, England, bis über den Polarkreis hinaus. „Diese Zeit hat mich unheimlich geprägt“, sagt der Elmshorner 70 Jahre später
Quelle: Elmshorner Nachrichten online, Jann Roolfs, 10.03.2026

Foto: Jann Roolfs

Raimar Neufeldt auf der Dittchenbühne als preußischer Militär in einer Inszenierung von 2024. Foto: Jann Roolfs
Lange Weile, allein?
Nicht bei uns! Wir haben sicher etwas für Sie!
Haben Sie Lust, ein kleine Theaterrolle zu übernehmen oder interessieren Sie sich für Theatertechnik (Licht oder Ton)?
Würden Sie gern mal hinter der Theke stehen?
Man kann auch in unserer Schneiderwerkstatt arbeiten oder Bühnenbilder bauen.
Sie sehen es gibt bei uns viele Möglichkeiten, seine Freizeit sinnvoll zu nutzen.
Dazu kommen noch alle Gruppen, die sich bei uns treffen, also melden Sie sich bei uns im Büro (Tel.: 04121 89710 oder buero@dittchenbuehne.de)

Premiere "Heinrich von Plauen"

Viel Applaus und Anerkennung
-ausländische Ehrengäste bei der Premiere in der Dittchenbühne-
Elmshorn. Raimar Neufeldt, Autor und Regisseur des Schauspiels „Heinrich von Plauen“ konnte vor vollem Haus zwei polnische Professoren von den Universitäten Stettin und Danzig begrüßen, ferner zwei finnische Museums-Direktoren.
24 Mitwirkende umfasste das Ensemble. Die schauspielerischen Leistungen konnten sich sehen lassen. Auch Tanz und Gesang kamen nicht zu kurz.
Das Stück lebte von seiner Spannung, den Mitwirkenden, den prächtigen Kostümen und entsprechenden Bühnenbilder.
Der Besuch lohnt sich!
Zwei polnische Professoren bei der Premiere
Die Dittchenbühne freut sich über den Besuch aus den Universitäten Stettin und Danzig. Das Schauspiel „Heinrich von Plauen“ findet großes Interesse auch in Polen.
So kommen Frau Professor Dr. Ewelina Kaminska-Ossowska
aus Stettin und Professor Dr. Miroslaw Ossowski aus Danzig am 27. Februar nach Elmshorn.
Die Dittchenbühne wird in Zukunft wieder ihre jährliche Ostseetourneen aufnehmen und auch an den Universitäten Stettin und Danzig spielen.


Ein neues Zuhause für Meister Adebar
Ab sofort schmückt ein nagelneues Storchennest das Gelände.
Mit viel Engagement wurde das Nest eigens angefertigt, in der Hoffnung, dass schon bald ein Storchenpaar einzieht und für tierischen Nachwuchs sorgt. Ganz besonders gespannt sind die Mädchen und Jungen aus dem vereinseigenen Kindergarten.
Im vergangenen Jahr landete bereits zweimal ein Storch auf den Resten des alten Nestes. Nun stehen die Chancen so gut wie nie, dass aus einem kurzen Besuch vielleicht ein dauerhafter Aufenthalt wird.
Neuer Treffpunkt für Russlanddeutsche
Die neue russlanddeutsche Gruppe „Samowar“ feierte am 18. Februar ihre erste Zusammenkunft und der Start hätte schöner kaum sein können.
23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur Auftaktveranstaltung zusammen. Geleitet wird die Gruppe von Frida Büchner, die vielen bereits durch die seit Jahren liebevoll organisierte „Russische Weihnacht“ bekannt ist. Mit viel Engagement und Herzblut schafft sie nun auch mit „Samowar“ einen Ort für Austausch, Begegnung und Gemeinschaft.
Geplant sind monatliche Treffen, bei denen ganz unterschiedliche Themen ihren Platz finden – von Kultur und Traditionen über aktuelle Fragen bis hin zu geselligem Beisammensein. Ein lebendiger Treffpunkt für alle, die sich verbunden fühlen und neue Kontakte knüpfen möchten.


127 Gäste, begeisterter Applaus und ein Abend voller Genuss und Kultur
Ein wunderbarer Abend beim traditionellen „Ostpreußischen Grauen Erbsen“-Essen. Das Haus bis auf den letzten Platz gefüllt – 127 Gäste sorgten für eine großartige Atmosphäre.
Schon vor dem ersten Löffel Erbsen gab es Kultur. Der Hamburger Kulturpreisträger Arno Surminski begeisterte mit seiner Lesung und wurde mit langanhaltendem Applaus gefeiert.
Musikalisch wurde der Abend vom neu gegründeten Chor Espressivo bereichert, der wöchentlich im Hause probt. Mit viel Herzblut und beeindruckender Klangfülle sorgten die Sängerinnen und Sänger für echte Gänsehautmomente.
Die ostpreußischen Grauen Erbsen, mit ihrer charakteristischen süßsauren Note, unterschieden sich deutlich vom Elmshorner Klassiker und wurden von den Gästen begeistert gelobt. Ein kulinarisches Erlebnis, das in Erinnerung bleibt!
Ein Abend, der einmal mehr bewiesen hat, wie wunderbar sich Kultur, Musik und gemeinsamer Genuss verbinden lassen.
Hausmeister (m/w/d) gesucht
Wir suchen zu sofort einen Hausmeister für Theater und Kindergarten.
Dich erwartet eine abwechslungsreiche Tätigkeit hinter den Kulissen und mitten im lebendigen Alltag. Von kleinen Reparaturen über organisatorische Aufgaben bis hin zur Unterstützung bei Veranstaltungen.
Freue Dich auf viele Kontakte mit großen und kleinen Menschen, sowie ein kreatives Umfeld.
Arbeitszeit: 20 Stunden/Woche
bei Interesse melde Dich gern direkt per Telefon unter 04121 / 89710 oder
per E-Mail.
Wir freuen uns auf Dich.

Bild: Pixabay

Sigrid Petersen hat uns verlassen
Am 12. Februar ist Sigrid Petersen für immer von uns gegangen.
Geboren wurde sie am 6. Oktober 1931 in Korschen, Kreis Rastenburg/Ostpreußen als erstes von fünf Kindern der Eheleute Hanna und Erich Neufeldt.
Sie hatte kein leichtes Leben. Nur bis zum 12. Lebensjahr ging sie in Rastenburg auf das Gymnasium, danach war ihre Kindheit vorbei.
Auf der Flucht aus ihrer ostdeutschen Heimat musste sie schon einen Leiterwagen alleine fahren und fror sich dabei die Hände an. Danach hatte sie unter russischer und polnischer Besatzung schwerste Waldarbeit zu verrichten.
Nach der Vertreibung arbeitete sie ab 1947 in der Rugenbergener Mühle in Bönningstedt im Verkauf, so hielt sie die mittellose Familie bis zur Rückkehr des Vaters aus der Kriegsgefangenschaft über Wasser. Danach absolvierte sie eine Kunsttöpferlehre in Schnelsen und bildete sich weiter und kam zur Kreissparkasse Pinneberg, wo sie auch später ihren Ehemann Otto Petersen kennenlernte. Aus dieser Ehe wurden drei Kinder geboren: Silke, Kai und Erik.
Die Ehe begann in einem Behelfsheim in Pinneberg, dann bauten sie ein Haus in Heidgraben, später übernahmen sie einen Resthof in Brande. Nach dem Tod ihres Mannes zog sie mit ihrem jüngsten Sohn nach Hungriger Wolf bei Itzehoe.
Sigrid Petersen war ein Gründungsmitglied der Dittchenbühne, sie stellte Fresken von ostpreußischen Theatern für das Foyer der Dittchenbühne her. Auch Spendensteine für das kleine Theater wurden von ihr erstellt. Ebenso gab es viele Jahre lang Bierhumpen für einzelne Theaterstücke. Sie töpferte auch weiter „Lasdehner Kaffee-Service“ und züchtete Skudden, ostpreußische Urschafe, auf ihrem Hof. Auch in der Schneiderei der Dittchenbühne war sie aktiv und fertigte viele Kostüme an. Sie half auch alten Klassenkameraden, die in Ostpreußen geblieben waren. Die Tür ihres Hofes stand immer offen, gerade jüngere Dittchenbühnen-Mitglieder fanden sich oft an Wochenenden auf dem Hof ein.
Die Dittchenbühne wird Sigrid Petersen sehr vermissen.
Raimar Neufeldt

Quelle: Holsteiner Allgemeine 11.02.2026

Quelle: Holsteiner Allgemeine 07.02.2026

Mit Henrich von Plauen zurück ins Mittelalter
Aus einem dreibändigen Schmöker mit vielen hundert Seiten hat Dittchenbühnen-Chef Raimar Neufeldt etwas ganz Besonderes gemacht: eine Zeitreise in das Jahr 1410.
Premiere ist am 27. Februar 2026.
Das Stück basiert auf dem mehrbändigen historischen Roman „Heinrich von Plauen“ von Ernst Wichert (1831-1902), der im Jahr 1881 erschienen ist. Der 22-jährige Junker Heinrich von Waldstein, Heinz genannt, wird von seinem Verwandten Heinrich
von Plauen, dem Komtur von Schwetz, ins Preußenland gerufen. Denn der Deutsche Orden will ins Feld gegen den polnischen König Wladislaus Jagello ziehen. Jagello hat sich mit seinem Vetter Großfürst Witowd von Litauen verbündet. Beide sind Todfeinde des Deutschen Ordens. Auf der Seereise von Lübeck nach Danzig freundet sich Heinz mit dem 24-jährigen Junker Hans von der Buche aus Buchwalde an, der gerade einen mehrjährigen Universitätsaufenthalt beendet hat. Zwei Jahre lang studierte er bei Johann Huß und Hieronymus in Prag und ein Jahr in Bologna. In der Danziger Bucht wird ihr Schiff im Mai 1410 von Vitalienbrüdern unter deren Hauptmann Marquard Stenebreeker geentert. Die Danziger Schiffsbesatzung kann mit Unterstützung der kampfstarken jungen Passagiere, zu denen noch Bartholomäus Groß, der Schwiegersohn des Danziger Bürgermeisters Konrad Letzkau gehört, die Seeräuber überwältigen und dem gaffenden Danziger Krämervolk präsentieren. Die Danziger Ratsherren, alles Kaufleute, wollen die Gefangenen richten. Der Danziger Komtur Johann von Schönfels aber ist anderer Ansicht...
Im Buch folgen auf den Kaperversuch der Vitalienbrüder eine Schilderung des Lebens in Danzig unter dem Deutschen Orden und dessen Kämpfe.

Graue Erbsen und Surminski-Lesung
Mit ihren „Grauen Erbsen süßsauer“ bietet die Küche am Dienstag, 17. Februar 2026 eine ganz besondere Variante des Elmshorner Faschingsessen.
Dazu liest der in Ostpreußen geborene und aufgewachsene Schriftsteller Arno Surminski aus seinen Werken – begleitete vom Echo-Chor aus Elmshorn.
Neben diesem regionalen kulinarischen Highlight – „Süßsauere Graue Erbsen auf ostpreußische Art“ – findet dort ab 19 Uhr ein weiterer kultureller Höhepunkt statt:
nämlich eine Lesung des aus Ostpreußen stammenden Kulturpreisträger der Stadt Hamburg, Arno Surminski („Jokehnen“, „Polniken“, „Die Reise nach Nikolaiken“), im Theatersaal, musikalisch begleitet vom „Echo“-Chor Elmshorn, dessen Treffpunkt die Dittchenbühne ist.
Eintrittspreis 20,00 €
inklusive Essens, Schnaps und Dessert.
Nur mit Voranmeldung:
telefonisch unter 04121-89710 oder per E-Mail unter buero@dittchenbuehne.de.
Graue Erbsen Essen mit Lesung

Mit ihren „Grauen Erbsen süßsauer“ bietet die Küche am Dienstag, 17. Februar 2026 eine ganz besondere Variante des Elmshorner Faschingsessen.
Dazu liest der in Ostpreußen geborene und aufgewachsene Schriftsteller Arno Surminski aus seinen Werken – begleitete vom Echo-Chor aus Elmshorn.
Neben diesem regionalen kulinarischen Highlight – „Süßsauere Graue Erbsen auf ostpreußische Art“ – findet dort ab 19 Uhr ein weiterer kultureller Höhepunkt statt:
nämlich eine Lesung des aus Ostpreußen stammenden Kulturpreisträger der Stadt Hamburg, Arno Surminski („Jokehnen“, „Polniken“, „Die Reise nach Nikolaiken“), im Theatersaal, musikalisch begleitet vom „Echo“-Chor Elmshorn, dessen Treffpunkt die Dittchenbühne ist.
Eintrittspreis 20,00 €
inklusive Essens, Schnaps und Dessert.
Nur mit Voranmeldung:
telefonisch unter 04121-89710 oder per E-Mail unter buero@dittchenbuehne.de.
Mit ihren „Grauen Erbsen süßsauer“ bietet die Küche am Dienstag, 17. Februar 2026 eine ganz besondere Variante des Elmshorner Faschingsessen.
Dazu liest der in Ostpreußen geborene und aufgewachsene Schriftsteller Arno Surminski aus seinen Werken – begleitete vom Echo-Chor aus Elmshorn.
Neben diesem regionalen kulinarischen Highlight – „Süßsauere Graue Erbsen auf ostpreußische Art“ – findet dort ab 19 Uhr ein weiterer kultureller Höhepunkt statt:
nämlich eine Lesung des aus Ostpreußen stammenden Kulturpreisträger der Stadt Hamburg, Arno Surminski („Jokehnen“, „Polniken“, „Die Reise nach Nikolaiken“), im Theatersaal, musikalisch begleitet vom „Echo“-Chor Elmshorn, dessen Treffpunkt die Dittchenbühne ist.
Eintrittspreis 20,00 €
inklusive Essens, Schnaps und Dessert.
Nur mit Voranmeldung:
telefonisch unter 04121-89710 oder per E-Mail unter buero@dittchenbuehne.de.
„Samowar“ deutsch-russlanddeutscher
Gesprächskreis

„Samowar“ deutsch-russlanddeutscher Gesprächskreis
Im neuen deutsch-russlanddeutschen Gesprächskreis „Samowar“ sollen Veranstaltungen speziell für diesen Teil der Bevölkerung in der Krückausstadt und der Umgebung organisieren werden.
Während der „Russischen Weihnacht“ an der Dittchenbühne im Januar haben sich Besucherinnen und Besucher zusammengefunden, die über einen Gesprächskreis am „Forum Baltikums – Dittchenbühne“ als deutsch-russlanddeutsche Gruppe
Veranstaltungen speziell für diesen Teil der Bevölkerung in der Krückausstadt und Umgebung organisieren möchten. Damit soll die Integration weiter gefördert, der
Kontakt untereinander verbessert und das Verständnis für die Spätaussiedler vertieft werden.
Unter dem Namen „Samowar" treffen sich Interessierte erstmals am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 15 Uhr in der Dittchenbühne, um über zukünftige Veranstaltungen
zu sprechen. Die Leitung der Gruppe liegt in den Händen von Frida Büchner, die auch die „Russische Weihnacht“ organisiert.

Im neuen deutsch-russlanddeutschen Gesprächskreis „Samowar“ sollen Veranstaltungen speziell für diesen Teil der Bevölkerung in der Krückausstadt und der Umgebung organisieren werden.