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Jahreshauptversammlung beschließt wichtige Schritte zur Gründung einer eigenen Stiftung

Forum Baltikum-Dittchenbühne stellt die Weichen für die Zukunft

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Bei der Jahreshauptversammlung des Forum Baltikum-Dittchenbühne e. V. standen neben dem Rückblick auf ein erfolgreiches Vereinsjahr vor allem die zukünftigen Perspektiven des Vereins im Mittelpunkt. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung machte die Mitgliederversammlung mit ihrer Zustimmung zur Errichtung einer eigenen Stiftung.

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Mit der geplanten Stiftung möchte der Verein neue Möglichkeiten schaffen, seine kulturelle Arbeit langfristig abzusichern und weiterzuentwickeln. Die Mitgliederversammlung gab dafür grünes Licht. Damit ist ein wichtiger Grundstein für die weiteren Vorbereitungen gelegt.

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Dass die Dittchenbühne auf ein aktives und erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken kann, zeigten zahlreiche positive Zahlen. Insgesamt 54 neue Mitglieder konnten im vergangenen Jahr gewonnen werden. Darüber hinaus fanden mehr als 100 Veranstaltungen statt. Auch die traditionelle Aktion der Weihnachtsmannbesuche erfreute sich großer Nachfrage: 96-mal waren die Weihnachtsmänner der Dittchenbühne im Einsatz und sorgten an Heiligabend für leuchtende Augen.

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Die gut besuchte Jahreshauptversammlung machte damit deutlich, wie vielfältig das Vereinsleben inzwischen ist. Neben dem eigenen Theaterprogramm gehören zahlreiche weitere kulturelle Veranstaltungen und Aktivitäten zum Angebot der Dittchenbühne.

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Auch personell wurden die Weichen neu gestellt: Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurden mehrere Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt beziehungsweise neu in den Vorstand gewählt:

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1. Vorsitzender: Raimar Neufeldt

2. Vorsitzende: Nadja Berning-Pampel

Kassenwart: Thorsten Kruse

stellv. Kassenwart: Christine Martischus

Beisitzer: Melanie Stasinski, Wilfried Reimann, Dr. Wolf Schubbe, Ole Franz, Renate Neufeldt, Sonja Weitkämper, Immo Neufeldt, Dieter Staack, Kathrin Cibin, Dierk Münster, Paul Schweinsberg.

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Gemeinsam sollen sie die erfolgreiche Arbeit des Vereins fortführen und die anstehenden Projekte – allen voran die geplante Stiftung – weiter voranbringen.

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Nach dem offiziellen Teil klang der Abend in geselliger Runde beim traditionellen „Schlabbertreff“ aus. Für das gemeinsame Buffet hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst zubereitete Speisen mitgebracht. So endete die Versammlung nicht nur mit wichtigen Beschlüssen für die Zukunft, sondern auch in gemütlicher und geselliger Atmosphäre.

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Interview Kerstin Londa

Wie heißt du und wen spielst du?

Kerstin Londa und ich spiele die Trude.

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Seit wann stehst du auf der Bühne?

Ich habe 2014 mit 6 Jahren im Kindertheater angefangen und

spiele seit 2024 im Erwachsenentheater mit.

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 Wer ist deine Figur in drei Sätzen?

Trude ist die Verlobte von Georg und die Prinzessin des Hauses. Sie ist liebevoll und immer gut gelaunt. Sie sieht immer nur das Gute in anderen. Trude ist aber auch etwas naiv.

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Hast du ein Ritual, bevor du auf die Bühne gehst?

Ich tanze immer, wenn ich aufgeregt bin.

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Was machst du, wenn du nicht im Theater bist?

Aktuell bin ich sehr viel in der Schule, um mein Abitur zu machen. Ansonsten koche ich gerne oder singe, laut zu Musik.

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Interview Franziska Kiesow

Wie heißt du und wen spielst du?

Ich heiße Franziska Kiesow und spiele die Marikke.

 

Seit wann stehst du auf der Bühne?

Das erste Mal Theater gespielt habe ich mit 6 Jahren im Schultheater

(„Ein Pilz in Schneewittchen“). Auf der Bühne der Dittchenbühne stehe ich seit 2019 im Rahmen der Produktion von „Der Schimmelreiter“.

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Wer ist deine Figur in drei Sätzen?

Marikke ist die Pflegetochter des Ehepaares Vogelreuter, die als Baby von ihnen aufgenommen wurde und die Schwester von Trude, zu der sie ein enges Verhältnis hat. Sie identifiziert sich stark über ihre Herkunft und Rolle in der Familie, und als „Notstands-Kind“, als welches sie sich sieht, gesteht sie sich viele Sachen nicht zu. Als sie erkennt, dass auch Georg mit den Widrigkeiten des Lebens zu kämpfen hat, fühlt sie sich plötzlich zu verstehen und gesehen, auf eine Weise, die sie unnachgiebig in seine Richtung zieht.

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Hast du ein Ritual, bevor du auf die Bühne gehst?

Nicht wirklich. Schauen, dass alle Requisiten da bereitliegen, wo ich sie brauche, und kurz vorher dann mental auf die Texte, Laufwege und Emotionen die kommen einstellen. Ein „toi, toi, toi“ darf natürlich auch nicht fehlen, aber bloß nicht Danke sagen – das bringt Unglück!

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Was machst du, wenn du nicht im Theater bist?

Ich arbeite in Vollzeit als Biologielaborantin im Labor und die Freizeit, die ich neben dem Theater noch bleibt, teile ich zwischen meiner Familie, meinen Freunden, meiner Rolle als Leiterin der Messdienergruppe der katholischen Gemeinde St. Marien Himmelfahrt, hier in Elmshorn, und mir selbst. Denn am Ende des Tages brauchen ich und mein Kopf der den liebenlangen Tag mit neuen Ideen um die Ecke kommt, auch Zeit zum Abschalten.

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Johannisfeuer
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"Johannisfeuer“ kehrt zurück ein Theaterstück voller Leidenschaft und Schicksal

Aufgrund der großen Nachfrage wird das Schauspiel „Johannisfeuer“ von Hermann Sudermann noch zweimal auf der Dittchenbühne aufgeführt

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Samstag, d. 3. Okt.,19.00 Uhr 

Sonntag, d. 4. Okt., 16.00 Uhr.


Das Schauspiel handelt von einem Baumeister, der nach Jahren in Afrika auf ein Gut in Preußisch-Litauen zurückkommt. Er soll Trude, die Tochter seiner Pflegeeltern, heiraten. Doch er entflammt

erneut für die Pflegeadoptivtochter Marikke, mit der ihn eine dunkle, schicksalhafte Leidenschaft verbindet. Ein altes Familiengeheimnis bricht auf, das tragisch endet. 

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Bild: KI-generiert

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1.100 verkaufte Tickets. DieVorfreude auf Aschenputtel ist riesig!

Noch bevor sich der Vorhang überhaupt zum ersten Mal öffnet, sind bereits unglaubliche 1.100 Tickets für unser diesjähriges Weihnachtsmärchen verkauft.

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Diese Zahl macht uns besonders stolz und zeigt, wie groß die Vorfreude auf unser Weihnachtsmärchen bei unserem Publikum bereits ist. Der Vorverkauf läuft und die Märchenreise beginnt.

Unser Ensemble arbeitet mit viel Begeisterung daran, den bekannten Märchenklassiker Aschenputtel in diesem Jahr auf die Bühne zu bringen. Es wird geprobt, gelacht, ausprobiert und an jeder Szene gefeilt. Nach und nach entsteht aus den ersten Proben ein zauberhaftes Bühnenmärchen.

 

Und mittendrin: unsere neue Regisseurin, die mit „Aschenputtel“ ihr Regiedebüt gibt. Wir freuen uns, sehr Ina Nitzsche bei diesem Projekt willkommen zu heißen.

Ina Nitzsche war viele Jahre treue Darstellerin beim Weihnachtsmärchen.

 

Bis zur Premiere wird noch fleißig geprobt. Aber eines können wir schon jetzt versprechen: Es wird märchenhaft!

 

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz.

 

Wer bei diesem besonderen Weihnachtsmärchen dabei sein möchte, sollte nicht zu lange warten. 1.100 Tickets sind bereits verkauft und die Nachfrage ist groß.

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Bild: KI-generiert

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Bild: KI-generiert

Neue Klänge auf unserer Bühne: Herzlich willkommen, Old Bones!

Wir freuen uns, mit Old Bones eine neue Band in der Dittchenbühne begrüßen zu dürfen!

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Hinter dem Namen verbergen sich RA Schweisberg und seine Freunde, die mit viel Leidenschaft und Spielfreude die größten Oldies auf die Bühne bringen. Freuen Sie sich auf unvergessliche Klassiker, mitreißende Melodien und Songs, die Generationen verbinden und zum Mitsingen, Mitwippen und Genießen einladen.

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Die Dittchenbühne heißt Old Bones herzlich willkommen und freut sich schon jetzt auf stimmungsvolle Konzertabende mit der Band. Lassen Sie sich von der Musik vergangener Jahrzehnte begeistern und erleben Sie einen unterhaltsamen Abend in besonderer Atmosphäre.

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf viele gemeinsame musikalische Momente mit Old Bones! 

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Vortrag von Prof. Dr. Thomas Steensen

23. September | 18.00 Uhr

Mit einer friesischen Spezialität

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Die nordfriesischen Halligen sind eine einzigartige Kulturlandschaft: Als kleine, ungedämmte Marschinseln im Wattenmeer werden sie regelmäßig vom Meer überflutet und prägen seit Jahrhunderten das Leben an der Küste. Gleichzeitig erfüllen sie eine wichtige Funktion als natürlicher Küstenschutz für das Festland und bieten einen wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Als Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer sind sie von besonderer ökologischer und kultureller Bedeutung.

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Professor Dr. Thomas Steensen nimmt Sie mit auf eine spannende Reise in die Welt der Halligen und beleuchtet ihre Geschichte, ihre Besonderheiten und ihre Rolle im Spannungsfeld zwischen Mensch und Natur. Im Anschluss an den Vortrag erwartet Sie eine friesische Spezialität, die den Abend genussvoll abrundet.

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28 neue Mitglieder innerhab eines Monats

Wir freuen uns 28 neue Mitglieder innerhalb eines Monats an der Dittchenbühne begrüßen zu dürfen. 

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Das große Interesse zeigt, das der traditionsreiche Verein weiterhin viele Menschen begeistert und als kultureller Treffpunkt in der Region geschätzt wird.

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Die neuen Mitglieder stärken den Verein und tragen dazu bei, die vielfältigen Aktivitäten des Dittchenbühne auch künftig auch erfolgreich zu gestalten. 

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Der Vorstand bedankt sich recht herzlich für das Vertrauen und heißt alle neuen Mitglieder herzlich Willkommen. Interessierte sind jederzeit eingeladen die Dittchenbühne kennenzulernen und Teil der Theatergemeinschaft zu werden. 

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Großer Erfolg bei der
18. Baltische Tafelrunde

Rund 90 geladene Gäste aus Elmshorn und der Region folgten der Einladung zur 18. Baltischen Tafelrunde der Dittchenbühne. Die traditionsreiche Veranstaltung brachte erneut Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zu einem besonderen Abend des Austauschs zusammen.

In seiner Begrüßung hieß Raimar Neufeldt zahlreiche Ehrengäste willkommen, darunter den stellvertretenden chinesischen Generalkonsul Jin Songbao, Kreispräsident Helmut Ahrens, Elmshorns Bürgervorsteher Andreas Hahn, Oberbürgermeister Eric Sachse, die Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU im Schleswig-Holsteinischen Landtag Birte Glissmann, den Bürgervorsteher von Barmstedt Ortwin Schmidt, den CDU-Fraktionsvorsitzenden Immo Neufeldt und die FDP-Landtagskandidatin Kerstin Münster.

Kulinarisch stand die Ostseeregion im Mittelpunkt: Die Gäste genossen ein liebevoll zubereitetes Sieben-Gänge-Menü mit Spezialitäten aus dem baltischen Raum.

Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Professorin Dr. Ewelina Kaminska-Ossowska aus Stettin zum Thema „Brücken über die Zeit: Fallbeispiel Stettin“. Sie beleuchtete die Entwicklung der Stadt im Spannungsfeld von Geschichte, Erinnerungskultur und europäischer Zukunft. Dabei zeigte sie auf, wie sich Stettin von der Verdrängung seiner deutschen Vergangenheit hin zu einer offenen Auseinandersetzung mit seiner Geschichte entwickelt hat begleitet von wachsendem Selbstbewusstsein und einem europäischen Verständnis von Identität.

Mit ihren abschließenden Fragen zur Bedeutung historischer Erinnerung, zum Interesse künftiger Generationen und zur Rolle einer zunehmend vielfältigen Stadtgesellschaft regte die Referentin zu einer lebhaften Diskussion an.

Die 18. Baltische Tafelrunde bot damit erneut eine gelungene Verbindung aus Kultur, Kulinarik und gesellschaftspolitischem Dialog.

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Männliche Darsteller für „Der Hauptmann von Köpenick“ gesucht

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Für die kommende Theaterproduktion „Der Hauptmann von Köpenick“ sucht das Forum Baltikum Dittchenbühne e.V. noch engagierte männliche Darsteller jeden Alters. 

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Mit dem berühmten Stück von Carl Zuckmayer bringt die Dittchenbühne einen echten Klassiker auf die Bühne: Die Geschichte des arbeitslosen Schusters Wilhelm Voigt, der sich mit einer Hauptmannsuniform Zugang zu Macht und Gehör verschafft, ist ebenso unterhaltsam wie gesellschaftskritisch und aktueller denn je. Für die Inszenierung werden nun weitere Mitwirkende gesucht, die Lust haben, Teil dieses besonderen Projekts zu werden.

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„Theater lebt von Menschen, die Freude daran haben, gemeinsam etwas auf die Bühne zu bringen“, betont das Team der Dittchenbühne. „Ganz gleich, ob jemand bereits Bühnenerfahrung hat oder zum ersten Mal Theaterluft schnuppern möchte, wichtig sind vor allem Neugier, Verlässlichkeit und Spaß am Spiel.“

Gesucht werden Männer unterschiedlichen Alters für verschiedene Rollen und Ensembleparts. Neben tragenden Rollen gibt es auch zahlreiche kleinere Auftritte, die sich ideal für Einsteiger eignen. Die Proben finden regelmäßig in Elmshorn statt und werden von einem erfahrenen Regieteam begleitet.

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Die Dittchenbühne ist bekannt für ihre offene und herzliche Atmosphäre. Neue Mitglieder werden schnell in die Gemeinschaft integriert und erhalten die Möglichkeit, sich kreativ einzubringen. Neben der eigentlichen Probenarbeit bietet das Theaterleben viele weitere spannende Einblicke, von Bühnenbild und Kostüm bis hin zur Technik.

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Interessierte sind herzlich eingeladen, sich unverbindlich zu melden und an einem ersten Kennenlernen teilzunehmen. Dort können Fragen geklärt und erste Eindrücke gesammelt werden.

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Wer also schon immer einmal auf der Bühne stehen wollte oder nach einer neuen kreativen Herausforderung sucht, hat jetzt die Gelegenheit dazu.

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Welttheatertag

Der Welttheatertag wurde in der Dittchenbühne in festlicher Atmosphäre gefeiert. Raimar Neufeldt begrüßte zahlreiche Gäste aus Politik und Kultur, darunter den Kreispräsidenten Helmuth Ahrens, den Kulturausschussvorsitzenden Gunnar Werner sowie Vertreter verschiedener Theatervereine.

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Für den künstlerischen Höhepunkt sorgten die „Ehemaligen der EBS“ mit einer kabarettistischen Neudichtung von „König Ödipus“, die das Publikum mit Witz und Spielfreude begeisterte.

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Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch engagierte Mitglieder geehrt. Von der Dittchenbühne ausgezeichnet wurden die Schwestern Franziska und Carolin Kiesow für ihre Choreografien sowie Ole Franz für seine Leistungen in der Bühnentechnik.

Der Abend zeigte eindrucksvoll die lebendige und engagierte Theaterszene der Region.

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Die Jündewatter wieder in der Dittchenbühne

Mit so viel Zuspruch hatte die Dittchenbühne nicht gerechnet. Mehr Besucher als in den letzten Jahren waren zu der Aufführung der Nordschleswiger Patengemeinde gekommen. Mit der Komödie „Willkommen in Nedderknöfel“ trafen die Amateurtheaterspieler ins Schwarze. Es gab viel Applaus. In seiner Begrüßung erinnerte der Hausherr Raimar Neufeldt, dass im nächsten Jahr die Patenschaft 100 Jahre alt wird. Zum Abschluss dankte Immo Neufeldt, der „Patenonkel“ der Stadt für die deutsche Gemeinde in Jündewatt, für ihre gute Kulturarbeit. Auch die Kulturamtsleiterin Frau Schultz kümmerte sich um den Besuch aus Dänemark.

Chef der Dittchenbühne Raimar Neufeldt - Der Tausendsassa aus Elmshorn, der auch Putin traf

Flucht und Ausgrenzung haben Raimar Neufeldts frühe Lebensjahre geprägt. Heute ist er Chef der Dittchenbühne in Elmshorn. Foto: Jann Roolfs

In Elmshorn leitet Raimar Neufeldt die Dittchenbühne, die als Verein auch ein Mehrgenerationenhaus betreibt. Ein Leben, gekennzeichnet von Flucht, Neuanfang und der Liebe zum Theater.

Kurze Lederhose, Tornister und Gitarre: Mit dieser Ausrüstung mussten die Jungs in den 1950er-Jahren nicht lange warten, bis ein Auto anhielt und sie mitnahm. Mit wenig Geld kam Raimar Neufeldt auf diese Art weit herum: nach Finnland, England, bis über den Polarkreis hinaus. „Diese Zeit hat mich unheimlich geprägt“, sagt der Elmshorner 70 Jahre später

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​Quelle: Elmshorner Nachrichten online, Jann Roolfs, 10.03.2026

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Foto: Jann Roolfs

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Raimar Neufeldt auf der Dittchenbühne als preußischer Militär in einer Inszenierung von 2024. Foto: Jann Roolfs

Lange Weile, allein?

Nicht bei uns! Wir haben sicher etwas für Sie!

Haben Sie Lust, ein kleine Theaterrolle zu übernehmen oder interessieren Sie sich für Theatertechnik (Licht oder Ton)?

Würden Sie gern mal hinter der Theke stehen?

Man kann auch in unserer Schneiderwerkstatt arbeiten oder Bühnenbilder bauen.

Sie sehen es gibt bei uns viele Möglichkeiten, seine Freizeit sinnvoll zu nutzen.

Dazu kommen noch alle Gruppen, die sich bei uns treffen, also melden Sie sich bei uns im Büro (Tel.: 04121 89710 oder buero@dittchenbuehne.de)

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Premiere "Heinrich von Plauen"

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Viel Applaus und Anerkennung

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-ausländische Ehrengäste bei der Premiere in der Dittchenbühne-

Elmshorn. Raimar Neufeldt, Autor und Regisseur des Schauspiels „Heinrich von Plauen“ konnte vor vollem Haus zwei polnische Professoren von den Universitäten Stettin und Danzig begrüßen, ferner zwei finnische Museums-Direktoren.

24 Mitwirkende umfasste das Ensemble. Die schauspielerischen Leistungen konnten sich sehen lassen. Auch Tanz und Gesang kamen nicht zu kurz.

Das Stück lebte von seiner Spannung, den Mitwirkenden, den prächtigen Kostümen und entsprechenden Bühnenbilder.

Der Besuch lohnt sich!

Zwei polnische Professoren bei der Premiere

Die Dittchenbühne freut sich über den Besuch aus den Universitäten Stettin und Danzig. Das Schauspiel „Heinrich von Plauen“ findet großes Interesse auch in Polen.
So kommen Frau Professor Dr. Ewelina Kaminska-Ossowska
aus Stettin und Professor Dr. Miroslaw Ossowski aus Danzig am 27. Februar nach Elmshorn.
Die Dittchenbühne wird in Zukunft wieder ihre jährliche Ostseetourneen aufnehmen und auch an den Universitäten Stettin und Danzig spielen.

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Ein neues Zuhause für Meister Adebar

Ab sofort schmückt ein nagelneues Storchennest das Gelände.

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Mit viel Engagement wurde das Nest eigens angefertigt, in der Hoffnung, dass schon bald ein Storchenpaar einzieht und für tierischen Nachwuchs sorgt. Ganz besonders gespannt sind die Mädchen und Jungen aus dem vereinseigenen Kindergarten.

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Im vergangenen Jahr landete bereits zweimal ein Storch auf den Resten des alten Nestes.  Nun stehen die Chancen so gut wie nie, dass aus einem kurzen Besuch vielleicht ein dauerhafter Aufenthalt wird.

Neuer Treffpunkt für Russlanddeutsche

Die neue russlanddeutsche Gruppe „Samowar“ feierte am 18. Februar ihre erste Zusammenkunft und der Start hätte schöner kaum sein können.

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23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur Auftaktveranstaltung zusammen. Geleitet wird die Gruppe von Frida Büchner, die vielen bereits durch die seit Jahren liebevoll organisierte „Russische Weihnacht“ bekannt ist. Mit viel Engagement und Herzblut schafft sie nun auch mit „Samowar“ einen Ort für Austausch, Begegnung und Gemeinschaft.

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Geplant sind monatliche Treffen, bei denen ganz unterschiedliche Themen ihren Platz finden – von Kultur und Traditionen über aktuelle Fragen bis hin zu geselligem Beisammensein. Ein lebendiger Treffpunkt für alle, die sich verbunden fühlen und neue Kontakte knüpfen möchten.

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127 Gäste, begeisterter Applaus und ein Abend voller Genuss und Kultur

Ein wunderbarer Abend beim traditionellen „Ostpreußischen Grauen Erbsen“-Essen. Das Haus bis auf den letzten Platz gefüllt – 127 Gäste sorgten für eine großartige Atmosphäre.

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Schon vor dem ersten Löffel Erbsen gab es Kultur. Der Hamburger Kulturpreisträger Arno Surminski begeisterte mit seiner Lesung und wurde mit langanhaltendem Applaus gefeiert.

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Musikalisch wurde der Abend vom neu gegründeten Chor Espressivo bereichert, der wöchentlich im Hause probt. Mit viel Herzblut und beeindruckender Klangfülle sorgten die Sängerinnen und Sänger für echte Gänsehautmomente.

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Die ostpreußischen Grauen Erbsen, mit ihrer charakteristischen süßsauren Note, unterschieden sich deutlich vom Elmshorner Klassiker und wurden von den Gästen begeistert gelobt. Ein kulinarisches Erlebnis, das in Erinnerung bleibt!

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Ein Abend, der einmal mehr bewiesen hat, wie wunderbar sich Kultur, Musik und gemeinsamer Genuss verbinden lassen.

Hausmeister (m/w/d) gesucht

Wir suchen zu sofort einen Hausmeister für Theater und Kindergarten.

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Dich erwartet eine abwechslungsreiche Tätigkeit hinter den Kulissen und mitten im lebendigen Alltag. Von kleinen Reparaturen über organisatorische Aufgaben bis hin zur Unterstützung bei Veranstaltungen.

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Freue Dich auf viele Kontakte mit großen und kleinen Menschen, sowie ein kreatives Umfeld.

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Arbeitszeit: 20 Stunden/Woche

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bei Interesse melde Dich gern direkt per Telefon unter 04121 / 89710 oder

per E-Mail.

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Wir freuen uns auf Dich.

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Bild:  Pixabay

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Sigrid Petersen hat uns verlassen

Am 12. Februar ist Sigrid Petersen für immer von uns gegangen.

Geboren wurde sie am 6. Oktober 1931 in Korschen, Kreis Rastenburg/Ostpreußen als erstes von fünf Kindern der Eheleute Hanna und Erich Neufeldt.

Sie hatte kein leichtes Leben. Nur bis zum 12. Lebensjahr ging sie in Rastenburg auf das Gymnasium, danach war ihre Kindheit vorbei.

Auf der Flucht aus ihrer ostdeutschen Heimat musste sie schon einen Leiterwagen alleine fahren und fror sich dabei die Hände an. Danach hatte sie unter russischer und polnischer Besatzung schwerste Waldarbeit zu verrichten.

Nach der Vertreibung arbeitete sie ab 1947 in der Rugenbergener Mühle in Bönningstedt im Verkauf, so hielt sie die mittellose Familie bis zur Rückkehr des Vaters aus der Kriegsgefangenschaft über Wasser. Danach absolvierte sie eine Kunsttöpferlehre in Schnelsen und bildete sich weiter und kam zur Kreissparkasse Pinneberg, wo sie auch später ihren Ehemann Otto Petersen kennenlernte. Aus dieser Ehe wurden drei Kinder geboren: Silke, Kai und Erik.

Die Ehe begann in einem Behelfsheim in Pinneberg, dann bauten sie ein Haus in Heidgraben, später übernahmen sie einen Resthof in Brande. Nach dem Tod ihres Mannes zog sie mit ihrem jüngsten Sohn nach Hungriger Wolf bei Itzehoe.

Sigrid Petersen war ein Gründungsmitglied der Dittchenbühne, sie stellte Fresken von ostpreußischen Theatern für das Foyer der Dittchenbühne her. Auch Spendensteine für das kleine Theater wurden von ihr erstellt. Ebenso gab es viele Jahre lang Bierhumpen für einzelne Theaterstücke. Sie töpferte auch weiter „Lasdehner Kaffee-Service“ und züchtete Skudden, ostpreußische Urschafe, auf ihrem Hof. Auch in der Schneiderei der Dittchenbühne war sie aktiv und fertigte viele Kostüme an. Sie half auch alten Klassenkameraden, die in Ostpreußen geblieben waren. Die Tür ihres Hofes stand immer offen, gerade jüngere Dittchenbühnen-Mitglieder fanden sich oft an Wochenenden auf dem Hof ein.

Die Dittchenbühne wird Sigrid Petersen sehr vermissen.

Raimar Neufeldt

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Quelle: Holsteiner Allgemeine 11.02.2026

Pressebericht Holsteiner Allgemeine 07.02.2026

Quelle: Holsteiner Allgemeine 07.02.2026

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Mit Henrich von Plauen zurück ins Mittelalter

Aus einem dreibändigen Schmöker mit vielen hundert Seiten hat Dittchenbühnen-Chef Raimar Neufeldt etwas ganz Besonderes gemacht: eine Zeitreise in das Jahr 1410.

 

Premiere ist am 27. Februar 2026. 


Das Stück basiert auf dem mehrbändigen historischen Roman „Heinrich von Plauen“ von Ernst Wichert (1831-1902), der im Jahr 1881 erschienen ist. Der 22-jährige Junker Heinrich von Waldstein, Heinz genannt, wird von seinem Verwandten Heinrich
von Plauen, dem Komtur von Schwetz, ins Preußenland gerufen. Denn der Deutsche Orden will ins Feld gegen den polnischen König Wladislaus Jagello ziehen. Jagello hat sich mit seinem Vetter Großfürst Witowd von Litauen verbündet. Beide sind Todfeinde des Deutschen Ordens. Auf der Seereise von Lübeck nach Danzig freundet sich Heinz mit dem 24-jährigen Junker Hans von der Buche aus Buchwalde an, der gerade einen mehrjährigen Universitätsaufenthalt beendet hat. Zwei Jahre lang studierte er bei Johann Huß und Hieronymus in Prag und ein Jahr in Bologna. In der Danziger Bucht wird ihr Schiff im Mai 1410 von Vitalienbrüdern unter deren Hauptmann Marquard Stenebreeker geentert. Die Danziger Schiffsbesatzung kann mit Unterstützung der kampfstarken jungen Passagiere, zu denen noch Bartholomäus Groß, der Schwiegersohn des Danziger Bürgermeisters Konrad Letzkau gehört, die Seeräuber überwältigen und dem gaffenden Danziger Krämervolk präsentieren. Die Danziger Ratsherren, alles Kaufleute, wollen die Gefangenen richten. Der Danziger Komtur Johann von Schönfels aber ist anderer Ansicht...


Im Buch folgen auf den Kaperversuch der Vitalienbrüder eine Schilderung des Lebens in Danzig unter dem Deutschen Orden und dessen Kämpfe.

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Graue Erbsen und Surminski-Lesung

Mit ihren „Grauen Erbsen süßsauer“ bietet die Küche  am Dienstag, 17. Februar 2026 eine ganz besondere Variante des Elmshorner Faschingsessen.

 

Dazu liest der in Ostpreußen geborene und aufgewachsene Schriftsteller Arno Surminski aus seinen Werken – begleitete vom Echo-Chor aus Elmshorn.

 
Neben diesem regionalen kulinarischen Highlight – „Süßsauere Graue Erbsen auf ostpreußische Art“ – findet dort ab 19 Uhr ein weiterer kultureller Höhepunkt statt:
nämlich eine Lesung des aus Ostpreußen stammenden Kulturpreisträger der Stadt Hamburg, Arno Surminski („Jokehnen“, „Polniken“, „Die Reise nach Nikolaiken“), im Theatersaal, musikalisch begleitet vom „Echo“-Chor Elmshorn, dessen Treffpunkt die Dittchenbühne ist. 


Eintrittspreis 20,00 €

 inklusive Essens, Schnaps und Dessert.

 

Nur mit Voranmeldung:
telefonisch unter 04121-89710 oder per E-Mail unter buero@dittchenbuehne.de.

Graue Erbsen Essen mit Lesung

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Mit ihren „Grauen Erbsen süßsauer“ bietet die Küche  am Dienstag, 17. Februar 2026 eine ganz besondere Variante des Elmshorner Faschingsessen.

 

Dazu liest der in Ostpreußen geborene und aufgewachsene Schriftsteller Arno Surminski aus seinen Werken – begleitete vom Echo-Chor aus Elmshorn.

 
Neben diesem regionalen kulinarischen Highlight – „Süßsauere Graue Erbsen auf ostpreußische Art“ – findet dort ab 19 Uhr ein weiterer kultureller Höhepunkt statt:
nämlich eine Lesung des aus Ostpreußen stammenden Kulturpreisträger der Stadt Hamburg, Arno Surminski („Jokehnen“, „Polniken“, „Die Reise nach Nikolaiken“), im Theatersaal, musikalisch begleitet vom „Echo“-Chor Elmshorn, dessen Treffpunkt die Dittchenbühne ist. 


Eintrittspreis 20,00 €

 inklusive Essens, Schnaps und Dessert.

 

Nur mit Voranmeldung:
telefonisch unter 04121-89710 oder per E-Mail unter buero@dittchenbuehne.de.

Mit ihren „Grauen Erbsen süßsauer“ bietet die Küche  am Dienstag, 17. Februar 2026 eine ganz besondere Variante des Elmshorner Faschingsessen.

 

Dazu liest der in Ostpreußen geborene und aufgewachsene Schriftsteller Arno Surminski aus seinen Werken – begleitete vom Echo-Chor aus Elmshorn.

 
Neben diesem regionalen kulinarischen Highlight – „Süßsauere Graue Erbsen auf ostpreußische Art“ – findet dort ab 19 Uhr ein weiterer kultureller Höhepunkt statt:
nämlich eine Lesung des aus Ostpreußen stammenden Kulturpreisträger der Stadt Hamburg, Arno Surminski („Jokehnen“, „Polniken“, „Die Reise nach Nikolaiken“), im Theatersaal, musikalisch begleitet vom „Echo“-Chor Elmshorn, dessen Treffpunkt die Dittchenbühne ist. 


Eintrittspreis 20,00 €

 inklusive Essens, Schnaps und Dessert.

 

Nur mit Voranmeldung:
telefonisch unter 04121-89710 oder per E-Mail unter buero@dittchenbuehne.de.

„Samowar“ deutsch-russlanddeutscher 
Gesprächskreis

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„Samowar“ deutsch-russlanddeutscher Gesprächskreis

Im neuen deutsch-russlanddeutschen Gesprächskreis „Samowar“ sollen Veranstaltungen speziell für diesen Teil der Bevölkerung in der Krückausstadt und der Umgebung organisieren werden. 
Während der „Russischen Weihnacht“ an der Dittchenbühne im Januar haben sich Besucherinnen und Besucher zusammengefunden, die über einen Gesprächskreis am „Forum Baltikums – Dittchenbühne“ als deutsch-russlanddeutsche Gruppe
Veranstaltungen speziell für diesen Teil der Bevölkerung in der Krückausstadt und Umgebung organisieren möchten. Damit soll die Integration weiter gefördert, der
Kontakt untereinander verbessert und das Verständnis für die Spätaussiedler vertieft werden.


Unter dem Namen „Samowar" treffen sich Interessierte erstmals am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 15 Uhr in der Dittchenbühne, um über zukünftige Veranstaltungen

zu sprechen. Die Leitung der Gruppe liegt in den Händen von Frida Büchner, die auch die „Russische Weihnacht“ organisiert.

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Im neuen deutsch-russlanddeutschen Gesprächskreis „Samowar“ sollen Veranstaltungen speziell für diesen Teil der Bevölkerung in der Krückausstadt und der Umgebung organisieren werden. 

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